Montag, 29. April 2013

Black and White Vienna - Donaupark

Seit meiner Kindheit bin ich gerne dort. Da ich nicht weit entfernt wohne ist es mit dem Fahrrad auch ein Katzensprung in den Park. Noch kann man die schöne Rosenschau im Donaupark nicht bewundern. Lange dürfte es aber nicht mehr dauern. Bis der Park schön aufblüht gibt es ihn in Schwarz-Weiss, meinen Lieblingsfarben :-)












Freitag, 26. April 2013

Jeder Mensch hat eine Geschichte, welche ist Deine?



Die schönsten Geschichten schreibt das Leben, auch die interessantesten und abenteuerlichsten. Kein Drehbuch wird jemals mithalten können. Noch vor unserer Geburt beginnen unsere Eltern bereits damit, unsere Geschichte zu schreiben und erweitern diese um viele Kapitel während unserer Kindheit. Wir beginnen, uns in die Geschichte einzumischen und tragen unseren ganz persönlichen Teil dazu bei. Schon bald schreiben wir unseren Teil der Geschichte selbst.
Viele Menschen und Ereignisse, die uns während des Lebens begleiten, schreiben ihren Teil in unser Drehbuch. Es wird facettenreich, von unserer Kindheit bis ins hohe Alter wird es eine lange Geschichte mit Höhen und Tiefen. Es wird eine Geschichte mit vielen Begegnungen sein, mit Menschen die uns berühren und die uns wichtig sind, aber auch mit Menschen bei denen man sich wünscht, ihnen nicht begegnet zu sein. So ist das Leben. Niemand weiß so genau was es uns bringen wird. Vielleicht ist es genau das, was unser Leben spannend macht.

Die Geschichte gestalten wir zum großen Teil selbst und sind somit für die Weiterführung unseres Drehbuchs selbst verantwortlich. Jemand, der sich an uns erinnert und von uns erzählt, wird Teile unseres Drehbuchs wiedergeben. Es ist unsere Aufgabe zu achten, welche Geschichten in unser Drehbuch des Lebens kommen und welche Rolle wir auf der Bühne des Lebens spielen.
Jeder Mensch ist seine eigene Geschichte, wenn er mit ihr zufrieden ist dann wird er sie auch gerne weitererzählen. Es ist einer der Gründe warum Menschen leben, um von sich zu erzählen…

Und welche Geschichte ist deine?

Mittwoch, 24. April 2013

Orth an der Donau - Sonntagsspaziergang


Ich war mit meiner Familie vorletzten Sonntag in Orth an der Donau Fisch essen und dann sind wir entlang der Donau spazieren gewesen. Ich war schon länger nicht mehr dort, schön war es. Auch wilde Tiere haben wir dort getroffen. :-)













Montag, 22. April 2013

Alles verstanden?


Verstehst du mich? Ich habe nichts versanden!

Es scheint gar nicht so einfach zu sein alles, das um uns herum geschieht zu verstehen. Vieles im Leben verstehen wir auf Anhieb, besonders die einfachen Dinge. Anderes können wir nur schwer oder gar nicht verstehen. Was aber macht das, was wir erleben auch verständlich oder unverständlich?

Wir sind nicht erst seit gestern am Leben, haben also schon einige Jahre an Lebenserfahrung gesammelt. Das bisher Erlebte gibt uns die Möglichkeit zu unterscheiden, was gut oder schlecht, richtig oder falsch ist. Unsere Erlebnisse verankern sich im Gedächtnis und stehen für neue Situationen im Leben auf Abruf bereit.

Jeder Mensch versucht Situationen und andere Menschen zu verstehen. So sind die Menschen eben. Unbekanntes und Neues, also noch nicht Erlebtes, ver-stehen wir nicht so leicht wie bisher Erlebtes. Was sich im Leben wiederholt kennen wir bereits und können besser vergleichen und verstehen. Bei Unbe-kanntem und Neuem ist es jedoch so dass wir uns schon für diese Dinge öffnen und länger darüber nachdenken müssten, um sie zu verstehen. Das funktioniert auf Anhieb nicht so einfach.

Wir können niemals alles, was um uns herum geschieht, auch verstehen. Dafür ist die Welt zu facettenreich und die Menschen in ihrem Denken zu ver-schieden. Wir können aber im Leben Menschen und Situationen so akzeptieren wie sie sind. Denn nur weil wir sie nicht verstehen sind sie nicht gleich schlecht. Sie sind nur fremd. Sie ändern sich nicht nur weil wir diese nicht verstehen.

Der Mensch ist nun einmal so, dass er immer wieder versuchen wird zu verstehen. Mir ist klar dass es auch Menschen gibt, die lieber lästern und alles das sie nicht kennen, als schlecht darstellen. Es ist einfacher und man muss dabei auch nicht denken. Man muss sich die Mühe machen auch die  Hinter-gründe von Situationen zu erforschen und fremde Menschen besser kennen lernen um dann zu entscheiden ob man verstanden hat oder nicht. Ein wenig Arbeit ist es schon, aber es lohnt sich...

Samstag, 20. April 2013

Radtour durch Wien

Am Dienstag bin ich mit dem Fahrrad durch Wien gefahren, eine schöne lange Strecke. Nicht nur wegen des Sports und der Bewegung, in die Arbeit bin ich gefahren. Am Rückweg habe ich meine Kamera herausgeholt und folgende Bilder gemacht. Wien ist eben auch abseits des Tourismus sehenswert :-)












Donnerstag, 18. April 2013

Nichts im Leben erledigt sich von selbst



Niemand weiß ganz genau, was einem das Leben so bringen wird. Man kann sich aber als Mensch immer Ziele setzen und versuchen, diese im Leben auch zu erreichen. Wenn man ein Lebensziel hat, gibt man dem Leben und dem Alltag einen Sinn. Ziele kann man sich viele setzen, wie man diese dann und zu welchem Zeitpunkt erreichen soll ist nicht so einfach festzustellen. Was man genau weiß ist, dass man es nicht genau weiß.

Wie kann so ein Lebensziel aussehen? Ein Haus, ein bestimmtes Auto, ein Job, den man sich schon lange wünscht. Vielleicht ist ein Lebensziel auch, sein Hobby zu seiner Arbeit zu machen. Ziele können natürlich auch eine Familie mit Kindern oder eine bestimmte Reise sein. Auf jeden Fall ist es ein Lebensziel aller Menschen, glücklich zu sein.

Wie erreicht man nun ein Lebensziel? Wenn ich darauf warte, dass es sich von selbst erreicht, werde ich wohl enttäuscht sein. Es wird nicht klappen. Es wird auch niemand versuchen es für mich zu erreichen. Jeder Mensch ist selbst damit beschäftigt, sein eigenes Lebensziel zu erreichen. Niemand wird also Zeit haben, sich zusätzlich mit meinem zu beschäftigen. Ich muss selbst anpacken.

Träumen ist etwas Schönes, aber dadurch wird sich das Lebensziel nicht erfüllen. Ich muss meinen Wünschen entsprechend auch handeln. Sonst wird das nichts. Wenn ich es nicht selbst mache, wer soll es dann für mich erreichen? Was auch immer es ist, man muss schon selbst ran.

Schließlich habe ich gelernt, dass sich die meisten Dinge im Leben nicht von selbst erledigen. Wenn ich etwas will und es mir auch wünsche, dann muss ich auch selbst etwas dafür tun. Wenn ich einen Freund oder meine Eltern anrufen möchte, dann muss ich das auch machen. Warum soll ich warten bis ich angerufen werde? Das kann ich ganz schnell selbst erledigen. Wenn ich Sport machen will muss ich es tun, wenn ich meine Freunde treffen will muss ich das auch tun.

Aber warten bis sich alles von selbst erledigt wird mich enttäuschen. Es ist schon ein schönes Gefühl etwas selbst erreicht zu haben, was auch immer es ist. Das Gefühl es geschafft zu haben ist nicht so leicht zu ersetzen. Durch Nichtstun wird sich nichts ändern, die Welt wird sich ebenfalls nicht ändern. Nur wenn die Menschen handeln, wird sich auch etwas bewegen. Am besten ich fange gleich damit an...

Dienstag, 16. April 2013

Oldtimer

Leider sieht man sie nicht mehr so oft auf den Straßen, umso schöner ist es wenn man zufällig bei einem Oldtimertreffen dabei sein kann. Das Design von früher gibt es nicht mehr. Damals musste ein Fahrzeug auch schön sein, heute ist die Funktionalität wichtiger. Schöner für das Auge sind aber nun einmal die Oldtimer. :-)

 
 
 
 
 
 
 

Sonntag, 14. April 2013

Mitgefühl


Und es gibt sie doch. Menschen, die mitfühlen können wenn es anderen Menschen schlecht geht. Mitgefühl hat man besonders dann, wenn es einem Menschen, der uns nahe steht, nicht gut geht. Man fühlt mit, es betrifft einen beinahe genauso direkt wie den Betroffenen. Mitfühlende Menschen sind oft imstande, sich in die Lage des leidenden Menschen zu versetzen. Somit wäre es auch möglich, ähnliche Gefühle wie dieser andere Mensch zu entwickeln, die so zu einem Verständnis für seine schwierige Lage führen können.

Unmöglich. Wer kann schon das gleiche empfinden wie ich wenn ich leide? Es hat ja außer mir niemand miterlebt. Also hat auch niemand eine Ahnung davon wie es mir geht. Wenn das also jemand behauptet dann lügt er. 

So ähnlich sehen die Gedanken des leidenden Menschen aus. Aber stimmt das wirklich? Kann uns wirklich niemand verstehen wenn wir leiden? Wir haben ja das Bedürfnis uns einem uns wichtigen Menschen anzuvertrauen in der Hoffnung dass dieser uns dann auch versteht. Schließlich leiden wir darunter und wir leiden noch mehr wenn wir Niemanden haben, dem wir uns mitteilen können. Gründe dafür warum es uns schlecht geht sind, ich nenne hier einmal die Beispiele Einsamkeit, Trennung oder Verlust eines geliebten Menschen. Es hilft wenn man darüber spricht, was einen so belastet.

Wer ein guter Freund ist, der wird auch ein guter Zuhörer sein und sich die Leidensgeschichte bis zum letzten Buchstaben anhören. Dann wird er sich eine eigene Meinung dazu bilden. Diese wird er dann auch äußern. Wenn diese nicht den Erwartungen des Leidenden entspricht, dann muss es nicht heißen dass dieser nicht verstanden wurde. Es wäre zu einfach, das zu sagen. 

Der mitfühlende Mensch kennt nun ebenfalls den Grund dafür, warum es diesem Menschen schlecht geht und wird sich in seine Lage auch hinein versetzen können. Somit wird es auch ihm dabei nicht gut gehen. Man kann aber nicht sagen, dass dieser Mensch keine Ahnung davon hat wie es einem geht. 

Bevor man über mitfühlende Menschen, die meistens Familienmitglieder oder die besten Freunde sind, urteilt, sollte man sich überlegen ob diese nicht vielleicht doch genau die sind, die einen selbst am besten kennen. Und das nicht nur in schlechten Zeiten, sondern ganz besonders in guten Zeiten. Diese Menschen begleiten uns oft schon viele Jahre durchs Leben. Wer sonst sollte uns besser kennen als sie...aber hier muss sich jeder Mensch seine eigene Meinung dazu bilden...

Samstag, 13. April 2013

Wiener Prater

Der Wiener Prater hat wieder geöffnet, jede Menge Touristen und Einheimische tummeln sich schon dort. Und schön bunt ist er auch noch...besonders wenn es dunkel wird... :-)








Donnerstag, 11. April 2013

Wertschätzung

Woran denkt man wenn man das Wort „Wertschätzung“ ausspricht? Möglicherweise an einen Menschen, der in unserem Leben eine große Bedeutung hat. Jemand, der uns nahe steht also. Ein Familienmitglied, ein bester Freund oder eine beste Freundin, ein Mensch im engeren Bekanntenkreis beispiels-weise. Wir schätzen Menschen, die etwas Besonderes für uns gemacht haben, die uns immer freundlich begegnen und die für uns da sind wenn wir sie brauchen. Egal ob wir Hilfe, Zuwendung oder einfach nur Jemanden zum Zuhören brauchen. Wenn wir selbst mit einem Menschen über Themen des Lebens die uns wichtig erscheinen sprechen wollen, dann wird es meistens jemand sein, der uns sehr nahe steht und den wir schätzen.

Es kommt aber auch vor, dass wir Menschen erst dann zu schätzen wissen, wenn sie nicht mehr da sind und uns nichts weiter bleibt, als die Erinnerung an diesen Menschen. Nicht immer sind wir imstande dazu, die Menschen um uns herum richtig einzuschätzen oder wertzuschätzen. Erst wenn es zu spät ist, denken wir so richtig darüber nach und kommen drauf, dass dieser Mensch, der jetzt nicht mehr da ist ein sehr wichtiger Mensch war. So haben wir noch den Gedanken und die Erinnerung übrig, die uns die Möglichkeit gibt, diesen Menschen nicht zu vergessen und trotzdem immer noch wertzuschätzen.

Ich hoffe, dass jeder Mensch in seinem Umfeld Familienmitglieder, Freunde oder Bekannte hat, die einem wichtig sind. Denn ohne diese, wüssten wir nicht einmal genau wer wir wirklich sind. Wir vergleichen uns nicht mit Menschen, die für uns keine Bedeutung haben, sondern mit denjenigen, die in unserem Leben eine Rolle spielen.

Es gibt immer noch Menschen, denen materielle Dinge wie Auto oder Haus wichtiger sind als die Menschen, die ihnen im Leben begegnen und diesem einen Sinn geben. Vielleicht muss man sich erst selbst wertschätzen um dann mit anderen Menschen genauso umgehen zu können. Jedenfalls sollte man darüber einmal nachdenken und sich diese Menschen immer wieder ins Gedächtnis rufen. Man wird sehen, dass es ein schöner Moment ist, alleine daran zu denken…

Dienstag, 9. April 2013

Madame Tussauds Vienna

Weil ich diese Bilder einfach liebe und sie so schön geworden sind...das war zwar schon im Herbst 2011, aber ich fühle mich so als wäre ich gestern erst dort gewesen. Manche Wachspersönlichkeiten sind wirklich toll geworden. Seht selbst...