Freitag, 30. August 2013

Pop Art - Bunt, Bunter, am Buntesten

Es ist immer erlaubt, sich ein wenig mit den Farben zu spielen. Der Phantasie tut es gut. Das Bild soll sich verändern, es soll nicht mehr das gleiche sein wie das Original. Die Farben sollen die Welt des Bildes so verändern, dass es noch immer schön ist und trotzdem ganz anders. :-)













Mittwoch, 28. August 2013

Politisches Kasperltheater



Ein österreichischer Privat-TV-Sender hat quotenhalber entschieden, die beiden österreichischen Kanzlerkandidaten vor den Nationalratswahlen auf ein Duell loszulassen. Sie bieten also dem roten Kasperl und dem schwarzen Pezi eine Plattform, sich rhetorisch auszutoben und die Kinder draußen von sich selbst zu überzeugen. Damit erhalten sie leider die Beachtung, die nicht den Beiden zusteht sondern den Menschen zustehen müsste.
Den Menschen, von Politikern zu „Wählern“ degradiert, sollte man zuhören, da nur diese die Probleme kennen, die es zu lösten gilt. Auch den „Nichtwählern“ sollte man besser zuhören, da diese doch ziemlich genau wissen warum sie nicht wählen gehen. Leider hat die Politik wenig Ahnung von „den Menschen da draußen“, von Machterhaltung und Machtergreifung dafür umso mehr.

Zurück zum Kanzlerduell. Im Studio befinden sich 100 Zuseher, ein Körpersprachenexperte, ein Meinungsforscher, ein Politikexperte, eine Moderatorin beim Publikum und eine, die Kasperl und Pezi die Möglichkeit gibt zu antworten. Wie ein Fußballspiel angelegt, also zwei Mal 45 Minuten mit einer Pause, ertönt am Abend der Anpfiff.
Die erste Halbzeit beginnt, der schwarze Pezi ist in Hochform. Viel zu sagen hat er, leider hat er sich auf das gedankenlose Reden beschränkt. Der rote Kasperl macht es auch nicht besser. Die Beiden sollen Fragen aus dem Publikum beantworten, die ihnen von verschiedenen Menschen zu diversen Themen gestellt werden. Sie geben zwar an, auf die Menschen und ihre Themen persönlich einzugehen, beantworten die gestellten Fragen aber in keiner Weise. Viel lieber bringen sie ihre eigenen Themen und Meinungen, den Fragesteller lassen sie links liegen. Auch hat es den Anschein, als würden sie klar und deutlich sprechen, Klarheit ist aber in ihrer Rede das einzig fehlende Element.

Fragen wurden gestellt zu den Themen Arbeitslosigkeit ab 50, Praktikum am Arbeitsplatz, Vermögenssteuer und die viel zu hohen Mieten zum Thema Wohnen.  Das Publikum fragte auch was man gegen Armut tun kann, Bildung und Ganztagsschule waren ebenfalls ein großes Thema. Ein interessantes Thema wäre die „entfesselte Wirtschaft“ gewesen. Wo bleibt dabei der Mensch und warum profitieren davon nur die Unternehmen, nicht aber der einzelne Arbeitnehmer?
In der Halbzeitpause wurden den Zusehern Umfrageergebnisse von 100 ausgewählten Befragten präsentiert. Wer der beiden Kandidaten hat zu welchem Thema die Nase vorne?

In der zweiten Halbzeit ging es um Themen wie Mindestsicherung, Kinderbetreuung in den Ferien für alleinerziehende berufstätige Mütter. Kasperl und Pezi waren sich einig, dass es sich bei der Mindestsicherung von € 800 nicht um eine Hängematte handelt, auf der man sich ausruhen kann. Da frage ich mich schon, wer von € 800 monatlich gut leben soll. Außerdem wurde die schlechte Behandlung beim Sozialamt angesprochen. Weitere Themen waren Pensionen und das Pensionsalter. Schließlich geht es hier um 2,3 Millionen WählerInnen in Österreich. Zum Abschluß war noch die Europapolitik ein großes Thema, Finanzkrise und die Verschwendung von Steuergeldern.
Mein Fazit dieses Kasperltheaters sieht so aus: Pezis Auftritt, der sich ständig in den Vordergrund drängte, war peinlich. Statt Menschen und ihre Fragen anzuhören, ließ man viel lieber den Politikern den nötigen Freiraum, sich selbst darzustellen. Das Auftreten von Kasperl und Pezi war nicht eines zweier Menschen, sondern zweier Politiker, die über den Menschen stehen. Sie sind eindeutig keine von uns. Arroganz konnten sie schwer verbergen und mit Schauspielkunst verstecken.

Es ging niemals um die Menschen selbst, die Kasperl und Pezi wählen sollen. Für mich war auch diesmal eindeutig, dass die Menschen vom Ergebins der Wahl wieder nicht profitieren werden. Die Beiden unterbrachen ständig die Moderatorin und den Politikexperten, was meiner Meinung nach einfach nur dumm war. Es zeigte nur, dass sie nicht fähig sind, andere Menschen zu Wort kommen zu lassen. Sie hören sich einfach nur gerne selbst reden. Solche Menschen kann ich einfach nicht wählen und ihnen die Macht geben, über mich zu bestimmen.
Man hat gemerkt, dass sich keiner von Beiden jemals Sorgen um seine Existenz machen musste. Angst um Job, Wohnung, Familie und Finanzen mussten sie sich nie machen. Sie gaben sich weiters sehr realitätsfremd. Meiner Meinung nach wären weder Kasperl noch Pezi mit einer Mindestsicherung von € 800 monatlich überlebensfähig. Die Fragen der Menschen wurden nicht beantwortet, vielmehr haben sie diese für ihre eigenen Zwecke genutzt.

Ich bin der gleichen Meinung wie der dort anwesende Meinungsforscher, dass beide Herren beim Publikum nicht gut angekommen sind, ihre Aussagen trafen auf kein Interesse und waren unglaubwürdig. Schade um die Sendezeit.
Das Traurige hier in Österreich ist, auch andere Parteien und Kandidaten sind nicht besser und haben kein Gefühl dafür was die Menschen brauchen. Die Menschen (von Politikern liebevoll Wähler genannt) sind die einzigen, die das wissen und auch die einzigen, die daran etwas ändern können. Die nächste Wahl ist nicht mehr weit…

Sonntag, 25. August 2013

Glück


Ich kann es vielleicht nicht sehen, dennoch weiß ich dass es existiert. Niemand wird abstreiten, dass es das Glück gibt, egal in welcher Form auch immer es sich zeigt. Bei vielen anderen Dingen sind wir gerne skeptisch, aber beim Glück sind wir uns sicher. Wer es einmal hat, gibt es nicht mehr her und wer es nicht hat, möchte es gerne haben. Heiß begehrt und schwer zu bekommen.

Warum wissen wir denn so genau dass es Glück gibt? Nicht weil wir es sehen können, sondern weil wir es spüren können. Wir können es fühlen und erleben, und das nicht nur wenn wir unsere Augen schließen. Ein Zustand der allerfeinsten Sorte. Leider hat Glück selten die Eigenschaft, dauerhaft bei jemandem zu bleiben. Jeder kennt auch die Abwesenheit von Glück, das sind die Zeiten in denen man sich wenig Gedanken darüber macht ob es wieder kommt oder nicht. 

Wenn wir doch unbedingt Glück haben wollen, können wir es irgendwie beeinflussen? Woher weiß das Glück, dass gerade ich der Richtige bin, zu dem es kommen sollte? Manche Erlebnisse bezeichne ich als "glücklichen Zufall", es ist ein "Glück" einen bestimmten Menschen kennen gelernt zu haben. Ich habe nicht wirklich das Gefühl, darauf Einfluss gehabt zu haben, dass ein glückliches Ereignis geschehen ist. Außerdem hängt so etwas ja nicht nur von mir selbst ab, sondern auch von anderen Menschen zum Beispiel. Wenn ich also Glück hatte, jemand Besonderen kennen zu lernen, dann wollte ich das vielleicht. Aber dieser besondere Mensch hätte auch sagen können "Nein Danke, den mag ich nicht." Vielleicht ist das Glück, dass ein anderer Mensch auch uns selbst als jemand Besonderen sieht.

Niemand weiß wohl genau, wann das Glück sich zeigen wird und in welcher Form. Aber wir haben es in uns, es zu bemerken, wenn es soweit ist und können es dann deutlich spüren. Der Geist muss dafür schon offen sein. Das Gefühl von Glück ist sehr schwer zu beschreiben, denn es gibt sehr wenig, das einen Menschen so lebendig fühlen lässt wie Glück.

Ich denke, es ist am besten so zu leben wie man es für sich selbst am besten hält. Dann kommt auch irgendwann das Glück dazu. Vielleicht wird es nicht dauerhaft sein, aber es wird ein Moment sein den wir nicht so leicht vergessen können. Wenn es einmal weg ist, dann wird es auch wieder den Weg zu uns finden. Dem Glück hinterher zu laufen und darauf zu warten bringt nichts. Aber wenn wir es wollen, wird es auch kommen. Davon bin ich überzeugt. Man kann es bloß nicht im Voraus planen. 

Jeder Mensch kann sich an glückliche Momente erinnern, die hatten wir alle schon einmal. Für mich ist Glück nicht das gleiche wie für jemand Anderen. Denn jeder Mensch hat sein eigenes Glück und so soll es auch sein...Wenn uns mal jemand fragt woran wir uns im Leben erinnern, werden uns die glücklichen Momente wieder einfallen. Dann werden wir uns auch daran erinnern, dass es nicht bloß ein glücklicher Moment war. Wir werden wissen, dass das Glück zu gegebener Zeit zurückkehren wird...

Freitag, 23. August 2013

Graffiti from Vienna - Neue bunte Kunst am Donaukanal

Diesen Sommer sind die Graffiti-Künstlerinnen und Künstler fleißig gewesen. Ich entdecke immer wieder Neues, das ich hier auch bringen möchte. Es ist immer wieder schön, dabei auch ein wenig zusehen zu dürfen. :-)











Mittwoch, 21. August 2013

Zufriedenheit


Ach, wie schön kann das Leben sein. Wir können machen was wir wollen, Geld ist genug da. Also kaufen wir uns Dinge, die wir überhaupt nicht brauchen können, trotzdem aber haben wollen. Man möchte ja zeigen was man hat, dass man sich etwas leisten kann. Wir gehen Essen, Cocktails schlürfen und nutzen die Gelegenheit uns zu zeigen. Wer es sich nicht leisten kann, der bleibt zu Hause. Alle Anderen gehen raus und geben ihr Geld aus.

Alles was uns glücklich macht, ist erlaubt. Die Menschen sind schon so von Elektronik umgeben, dass sie die Menschen in ihrer Umgebung nicht mehr richtig wahrnehmen. Das gilt besonders für die Kinder, die schon mehr mit Elektronik aufwachsen, als mit ihren Freunden und Mitschülern. Tablet-PC´s, Gameboys, Mobiltelefone. All das hat schon beinahe jedes Kind. Von den Erwachsenen ganz zu schweigen.

Wenn man als Erwachsener etwas auf sich hält, dann zeigt man sich in der Öffentlichkeit meistens mit schönen Menschen. Alle sind glücklich, alle verstehen sich blendend. Wer ein großes Smartphone hat, sollte es auch zeigen. Ein Tablet-PC in der Öffentlichkeit zeigt auch dass man immer ein wenig Business-Man ist. Alle Menschen um einen herum müssen das Gefühl haben dass man begehrt ist.

Wer ein Auto hat ist ein Held, denn ein Fahrzeug ist Pflicht. Und wer keines hat der ist eben asozial oder zu dumm sich eines zu kaufen. Jeder kann sich ein Auto leisten, für die Menschen die keines haben gibt es höchstens Unverständnis. Mit Öffis zu fahren ist nicht en vogue. Das machen nur die, die kein Geld haben und wer gibt sich schon mit denen ab? Hätten sie etwas gelernt, dann hätten sie jetzt einen besseren Job und könnten sich ein Auto leisten. So ist das eben.

Danke für eure Geduld. Die Ironie in diesen Zeilen musste einfach sein. Ich muss gestehen, diese arroganten und möchtegern-wichtigen Menschen kann ich nicht ausstehen. Mir wird übel wenn ich sie sehe und mir vergeht mein ärmliches Bier. Jeder Mensch kann sein wie er ist, dagegen kann man nichts sagen. Warum aber belästigt man damit Menschen, die sich nicht wichtig vorkommen?

Eine Statistik behauptet, dass es 78,7 % der Österreicher gut geht. Sie geben eine hohe oder sogar sehr hohe Lebenszufriedenheit an. Es handelt sich hier um eine Statistik aus dem Vorjahr. Ich halte nichts von Statistiken, man weiß ja nie wer befragt wurde, wie viele Menschen es waren und wie die Fragen ausgesehen haben. Ich glaube nicht, dass ein Obdachloser oder ein Punk befragt wurden, wie es um ihre Lebenszufriedenheit steht.

Was ich nicht verstehe ist, wie es sein kann, dass es so viele arme Menschen in diesem Land gibt. Sind sie wirklich in der Minderheit? Oder sind Menschen, die nicht so viel Besitz haben auch zufrieden? Zufriedenheit ist nicht mit Besitz gleichzusetzen, auch wenn das viele Menschen immer noch denken.

Zufriedenheit kann man auch so definieren, dass man als Mensch mit sich selbst zufrieden ist. Man ist zufrieden, weil man mit Freunden und Familie eine schöne Zeit verbringen kann. Oder weil man einen schönen Tag hatte oder einen schönen Urlaub. Weil man das Leben genießen kann, ohne sich ständig etwas kaufen zu müssen.

Wenn so viele Menschen statistisch zufrieden sind, warum sehen dann die meisten Menschen nicht so aus? Warum kann ich es ihnen nicht ansehen? Die wenigsten Menschen, die mir tagsüber begegnen sehen zufrieden aus. Im Gegenteil, sie sehen aus als wären sie es nicht. Natürlich kann ich nicht in andere Menschen hinein sehen, aber würde man es nicht bemerken, wenn jemand glücklich und zufrieden ist? Ich denke schon.


Ich ziehe immer meinen imaginären Hut vor den Menschen, die es ganz von selbst geschafft haben zu Wohlstand zu kommen. Ich möchte aber zum Abschluss trotzdem noch erwähnen, dass es Menschen gibt, die sich ihren Wohlstand nicht zur Gänze selbst zu verdanken haben. Sie haben gewiss ihren Anteil daran, aber zum größten Teil hatten sie einfach nur Glück. Sie hatten Glück, in einem Land geboren worden zu sein, das nicht zur sogenannten Dritten Welt zählt. Ich kann diesen Begriff einfach nicht ausstehen, aber ich denke ihr versteht was ich meine. Sie hatten Glück Eltern zu haben, die die Möglichkeiten hatten ihre Kinder zu fördern und zu schulen. Alleine hätten sie es einfach nie geschafft, dort zu sein wo sie jetzt sind. Aber wer weiß, bei der nächsten Finanzkrise kann sich das Blatt wenden und man steht wieder mit beiden Beinen in der Realität…oder früher...

Sonntag, 18. August 2013

Donauradweg

Wie so oft war ich auch diesmal mit dem Fahrrad unterwegs, diesmal nördlich von Wien am Donauradweg. Da sind diese Fotos entstanden. Genau genommen ist es noch Wien, also noch innerhalb der Stadt, auch wenn es nicht so aussieht. Eine sehr schöne Radstrecke. Die kleine Altstadt gehört ebenfalls noch zu Wien und heißt Kahlenbergdorf. Hier ist die Zeit schon seit einer Weile stehen geblieben. :-)

Vielleicht mache ich mal den ganzen Donauradweg von Passau bis Bratislava mit dem Fahrrad. Mal sehen ob sich jemand findet, der mitfährt ;-)

















Freitag, 16. August 2013

Reise durch das Ich - Journey through myself


Jeder macht mal eine Reise. Einfach nur zum Entspannen, oder man wünscht sich eine Abenteuerreise, vielleicht möchte man auch etwas Neues kennen lernen. All das ist aber auch möglich, wenn man einmal eine außergewöhnliche Reise durch das Ich macht. 

Ich erinnere mich an Dinge, die ich beinahe vergessen hätte. Oder ich erkenne ganz neue Seiten an mir selbst. Dazu muss ich es mir einfach nur gemütlich machen und meinen Gedanken freien Lauf lassen. Um alle Möglichkeiten die ich habe zu erkennen, müssen meine Gedanken wirklich frei sein. Es sind keine Grenzen gesetzt.

Also entspanne ich mich und sehe mir meine bisherige Reise an. Einiges habe ich hinter mich gebracht. Manchmal war es ein schöner Strandspaziergang, manchmal ein lustiges Familientreffen und dann gab es Zeiten, wo ich durch den dichten Nebel einfach nichts sehen konnte. Einige Straßen auf dieser Reise waren klar, andere trüb. So ist es auch jetzt noch. Mit der Zeit lichtet sich der Nebel und je mehr ich über mich selbst nachdenke, desto mehr kommt die Sonne heraus. 

Die Reise durch das Ich ist interessant. Ich erinnere mich nicht nur an das, was ich selbst erlebt habe, sondern auch an das, was ich mit anderen Menschen erlebt habe. Und zwar mit Menschen, die mich durch das Leben begleitet haben, egal ob über einen kurzen oder einen langen Zeitraum. Ich komme nicht herum, auch über diese Menschen nachzudenken und warum sie mich noch immer begleiten.

Ich erinnere mich an vieles, was mich jetzt ausmacht. An die Erlebnisse, die mich zu dem Menschen gemacht haben, der ich jetzt bin. Mal bin ich damit zufrieden und dann bin ich es wieder nicht. Ich denke auch an das, was ich an mir selbst verändern möchte. Schließlich komme ich darauf, wie sehr ich mich im Laufe der Zeit verändert habe. Das muss doch anderen Menschen auch aufgefallen sein. Mir fällt es jedenfalls erst jetzt auf, wenn ich darüber nachdenke.

Diese Reise lässt mich auch über meinen Charakter nachdenken, die guten und die weniger guten Seiten. Was mache ich richtig und was nicht? Darüber Nachdenken was ich bisher hätte besser machen können möchte ich nicht. Was soll sich daran ändern? Nichts. Ich kann aber darüber nachdenken, was mir an mir selbst nicht gefällt und wie ich es ändern kann. 

Alle schönen Momente kommen zum Vorschein und diese lassen mich schmunzeln. Alles ist dabei, Momente aus der Kindheit wie aus der Jugend und solche, die noch nicht so lange her sind. Was würde ich gerne wieder machen und was möchte ich zukünftig lieber bleiben lassen? Welche persönlichen Erfolgserlebnisse hatte ich und welche Enttäuschungen waren dabei?

Klar ist, so lange diese Reise auch dauert, sie ist noch lange nicht fertig. Wenn ich bisher nicht so viel darüber nachgedacht habe dann werde ich das öfter machen. Worauf ich gekommen bin ist, dass die Reise unbegrenzte Möglichkeiten bietet. Das wusste ich aber schon vorher, nur warum habe ich sie nicht genützt? Oder zumindest nicht die richtigen? Welche Türen muss ich öffnen um zu den richtigen Möglichkeiten zu gelangen? Ich glaube, ich sehe jetzt doch ein wenig klarer und bin mir dessen bewusst, was ich noch zu machen habe.

Die Reise ist das Leben, es bietet einfach alles. Vielleicht kann ich mir das Ziel nicht aussuchen, aber die Richtung kann ich bestimmen. Schließlich möchte ich von meiner Reise einmal erzählen können.


Mittwoch, 14. August 2013

Vielen lieben Dank - Mein 100. Post :-)

Mein 100. Post, das muss ich feiern. :-) 
Wie es sich für mich gehört, mit einer Fritz-Kola. Endlich gibt es sie auch in Wien zu einem halbwegs annehmbaren Preis. :-)

Diesmal gibt es wieder ein paar Random Pics, die mich selbst ein wenig wiederspiegeln sollen. Ich möchte mich bei meinen Leserinnen und Lesern hiermit von Herzen bedanken, für euer Interesse und auch für die vielen tollen Kommentare. Dankeschön dass ihr zu meinem Blog gefunden habt. Ich werde weiterhin all eure Kommentare beantworten, da es für mich immer ein tolles Gefühl ist diese zu lesen. Darauf freue ich mich immer wie ein kleines Kind. :-)
Und das Antworten macht mir auch besonderen Spaß, weil ich sehen kann dass meine Gedanken wirklich gelesen werden. 

Dafür gibt es erst mal Blumen :-)


Wie schon erwähnt, gibt es auch in Wien endlich mein leckeres Fritz-Kola. Und das ausgerechnet in einem veganen Supermarkt. :-)



Vor kurzem habe ich einmal für meine Arbeitskollegin und mich diese süße Nachspeise gebastelt. Es ist ganz einfach, total lecker und schmeckt unheimlich süß. Ihr braucht dazu einfach nur Vollkornkekse, Joghurt, Brombeerkonfitüre, Heidelbeeren, Himbeeren und ein Glas mit Deckel. Ich weiß, die Himbeeren fehlen auf dem Foto. :-)

Ihr füllt das Glas einfach schichtweise (von unten beginnend) mit:

Vollkornkekse
Joghurt
Brombeerkonfitüre
Vollkornkekse
Joghurt
Brombeerkonfitüre
Zum Abschluß  und für das Auge kommen noch Heidelbeeren und Himbeeren drauf. Dann eine Stunde in den Kühlschrank legen und kalt aus dem Glas löffeln. 

Probiert es aus. Wie schon erwähnt, es ist sehr süß, aber ich stehe einfach darauf :-D



Fertig sieht es dann so aus:



oder so...



Das ist einfach mein buntes Wien. Hier hat eine Künstlergruppe einen kleinen Park verschönert. Ich finde die Idee ganz toll und diese braunen Parkbänke sind wirklich alles andere als schön. So gefallen sie mir schon viel besser. :-)





Eines meiner Hobbies neben Schreiben, Fotografieren, Radfahren und Laufen ist Lesen. Da ich beinahe eine Stunde lang in die Arbeit fahre müssen etwa 30 Bücher im Jahr dran glauben. :-)
Diese 4 habe ich zuletzt eingekauft.



Eines meiner Lieblingsmotive ist der Kaffee. Ich gebe zu, ich trinke viel davon. Mal stark, mal schwach...je nach Lust und Laune. Aber Kaffee geht immer. :-)



Das Bild eines Kindergartens, es ist aber nicht irgendein Kindergarten. Den habe ich vor langer Zeit besucht. Er steht noch und sieht im Wesentlichen unverändert aus. Nur der hässliche Zaun davor, den gab es damals nicht...noch gibt es Erinnerungen daran :-)



Ach ja...das bin ich. Kaffee am Tisch und am Shirt... :-D